Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: Juni 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Coaching-, Trainings- und Beratungsleistungen zwischen Nikola Calio (nachfolgend „Anbieter“) und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Kunde“).
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmt.
§ 2 Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrags ist die Erbringung der jeweils vereinbarten Leistung (1:1-Begleitung, Inhouse-Seminar oder gefördertes INQA-Coaching). Der konkrete Umfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
Der Anbieter schuldet eine fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistung, nicht jedoch einen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg. Coaching und Training ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung.
§ 3 Zustandekommen des Vertrags
Der Vertrag kommt durch die Annahme des Angebots des Anbieters durch den Kunden zustande, in Textform oder durch ausdrückliche Bestätigung der Terminvereinbarung.
§ 4 Honorar und Zahlungsbedingungen
Es gelten die im Angebot ausgewiesenen Honorare. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum zur Zahlung fällig.
Bei geförderten INQA-Coaching-Leistungen richtet sich die Abrechnung nach den Vorgaben des Förderprogramms.
§ 5 Terminvereinbarung, Absage und Verschiebung
Vereinbarte Termine sind verbindlich. Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung durch den Kunden ist bis 48 Stunden vor dem Termin möglich. Bei späterer Absage kann das vereinbarte Honorar anteilig oder vollständig berechnet werden. [Konkrete Stornofristen im Angebot bestätigen.]
§ 6 Mitwirkung des Kunden
Der Kunde stellt die für die Leistung erforderlichen Informationen und Rahmenbedingungen rechtzeitig bereit. Bei Inhouse-Leistungen sorgt der Kunde für geeignete Räumlichkeiten und Ausstattung.
§ 7 Vertraulichkeit
Beide Parteien behandeln alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen Informationen vertraulich. Diese Pflicht besteht auch nach Beendigung des Vertrags fort.
§ 8 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Diese AGB sind ein Muster und müssen vor der Veröffentlichung anwaltlich geprüft und an die konkrete Situation angepasst werden.